Fächer

unseres Gymnasiums und Unterrichtsbeispiele findest du hier:

Volks- und Betriebswirtschaftslehre (VWL-BWL)

Wirtschaftliche Zusammenhänge und Entscheidungen, ob rational oder intuitiv, spielen im täglichen Leben des*der Einzelnen eine wesentliche Rolle. Zentrales Anliegen des Unterrichts in Volks- und Betriebswirtschaftslehre ist es daher, nicht nur die Inhalte für die anstehenden Klausuren und die abschließende schriftliche Prüfung zu vermitteln, sondern die Schüler*innen dazu zu befähigen sachkundige Entscheidungen als Konsument*innen zu treffen sowie ökonomische Zusammenhänge zu verstehen, wirtschaftspolitische Problembereiche zu erkennen, zu reflektieren und sich eine Meinung zu bilden.

Da alle Schüler*innen am Gymnasium des OSZ Lotis neu beginnen, wird der Unterricht in den Wirtschaftsfächern derart gestaltet, dass keine fachlichen Vorkenntnisse erforderlich sind, alle beginnen also bei Null.

In der 11. Klasse (Einführungsphase)

… werden im Klassenverband wirtschaftliche Zusammenhänge anknüpfend an alltägliche wirtschaftliche Erfahrungen der Schüler*innen in fünf Stunden pro Woche an aktuellen und praxisnahen Beispielen vermittelt. 

Ausgehend vom wirtschaftlichen Handeln im privaten Haushalt (Themen: Knappheit von Gütern, Wirtschaftlichkeitsprinzip, Umgang mit Geld) werden anschließend die Unternehmen als Produzenten von Gütern und Dienstleistungen (Themen: Unternehmensstrukturen, Rechtsformen von Unternehmen, betriebliche Kennziffern, etc.) näher untersucht, um sich dann zum Schluss volkswirtschaftlichen Themen zuzuwenden (Themen: Wirtschaftsordnungen, soziale Marktwirtschaft).

Pro Halbjahr werden je zwei Klausuren à 90 Minuten geschrieben.

In der Qualifikationsphase / Kursphase

wird das Fach Volks- und Betriebswirtschaftslehre verpflichtend als 2. Leistungsfach fünfstündig pro Woche unterrichtet.

Im 12. Jahrgang führt der Unterricht inhaltlich die Themen der Einführungsphase fort. Im ersten Jahr der Qualifikationsphase sind ausschließlich Themen aus dem Fachgebiet Betriebswirtschaftslehre (BWL) Inhalte des Unterrichts:

erstes Halbjahr / 1. Semester: 

  • Marketing, 
  • Beschaffung, 
  • Produktion 

zweites Halbjahr / 2. Semester: 

  • Investition, 
  • Finanzierung, 
  • Existenzgründung

Im zweiten Halbjahr / Semester ist ein umfangreiches Projekt Teil des Unterrichts (z.B. Gründung eines Unternehmens).

Der 13. Jahrgang beinhaltet ausschließlich volkswirtschaftliche Themen (VWL):

drittes Halbjahr / 3. Semester: 

  • Markt und Preis,
  • Bruttoinlandsprodukt und Konjunktur,
  • Wirtschaftspolitische Konzeptionen und Ziele,
  • Arbeitsmarkt und Beschäftigung 

viertes Halbjahr / 4. Semester: 

  • Preisniveau und Geldwert,
  • Geldpolitik,
  • internationale Wirtschaftspolitik

In den ersten drei Halbjahren werden jeweils zwei Klausuren à 135 Minuten geschrieben, im vierten Halbjahr nur eine Klausur unter Prüfungsbedingungen, also insgesamt über 240 Minuten.

Das Fach Volks- und Betriebswirtschaftslehre ist eines der schriftlichen Prüfungsfächer im Abitur. Die schriftliche Abschlussprüfung erstreckt sich über vier Zeitstunden. 

Beispiele aus dem VWL-BWL-Unterricht

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Rechnungswesen und Controlling

Vielfältige Themenbereiche

Der Unterricht vermittelt einerseits Grundlagen des externen Rechnungswesens anhand von Industriebuchführung und andererseits Grundlagen des internen Rechnungswesens anhand von bedeutenden Kostenrechnungssystemen. 

Desweiteren werden handelsrechtliche Bewertungsprinzipien und die Analyse eines Jahresabschlusses mit Hilfe von Bilanz- und Erfolgskennzahlen thematisiert.

Grundkurse

In der 11. Klasse ist der Unterricht mit zwei Wochenstunden obligatorisch. 

Auch in der 12. Klasse muss Rechnungswesen/Controlling als Grundkurs mit drei Wochenstunden belegt werden.

In der 13. Klasse kann das Fach weiterhin als Grundkurs mit drei Wochenstunden belegt werden. Dies eröffnet die Möglichkeit, im Fach Rechnungswesen/Controlling eine Abiturprüfung abzulegen; eine schriftliche oder mündliche Prüfung oder eine Präsentationsprüfung sind möglich.

Relevanz

Das Fach Rechnungswesen/Controlling als anwendungsbezogener, entscheidungsorientierter Teil der Wirtschaftswissenschaft zählt zu den Kernfächern der wirtschaftlichen Profilierung im Oberstufenbereich dieses Berufsfeldes. 

Eine selbstständige Bearbeitung komplexer Sachverhalte unter besonderer Berücksichtigung von handelsrechtlichen Vorschriften und von betriebswirtschaftlichen Zusammenhängen bildet eine solide Basis sowohl für eine kaufmännische Berufsausbildung als auch für ein betriebswirtschaftliches Studium.

Beispiele aus dem RWC-Unterricht:

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Recht

Sind Sie auch schon mal aus einem Fitnesscenter verwiesen worden – nur weil Sie eine selbst mitgebrachte Flasche Wasser dort verzehren wollten?

oder 

Sie haben sich gerade ein neues Smartphone gekauft, das nach einem Vierteljahr den Geist aufgibt – und nun sollen Sie mit einem Gutschein Vorlieb nehmen.

Solche und ähnliche Fälle begegnen uns täglich. Oft müssen Sie dabei feststellen, dass die Dinge, die Sie für selbstverständlich halten, mit der tatsächlichen Rechtsprechung nichts zu tun haben.

Wir können Ihnen bei der Beantwortung Ihrer Rechtsfragen helfen!

Im Fach Recht setzen wir uns mit folgenden Themen auseinander:

  •         Schadenersatz aus unerlaubter Handlung, 
  •         Zustandekommen eines Kaufvertrages, 
  •         Leistungsstörungen aus dem Kaufvertrag, 
  •         Verbraucherrecht (z.B. Verträge im Internet), 
  •         Arbeitsrecht, 
  •         Mietrecht, 
  •         Familienrecht,
  •         Staats- und Verfassungsrecht, 
  •         Europarecht. 

Also keine Angst vor Paragrafen!

Natürlich sollen Sie keine Paragrafen auswendig lernen, aber für die Bearbeitung von Aufgaben im Rahmen von Klassenarbeiten, mündlichen Prüfungen oder auch im schriftlichen Abitur wird Folgendes von Ihnen erwartet: 

  • rechtliche Sachverhalte und Problemstellungen erfassen, 
  • juristische Rechtsquellen (Gesetze, Rechtskommentare, Urteile etc.) lesen und auswerten können, 
  • sich in der Rechtssystematik zu orientieren, 
  • juristische Arbeitstechnik anzuwenden, 
  • sich mit rechtlichen Positionen auseinander zu setzen, 
  • rechtliche Kenntnisse für eigene Orientierung in Konflikt- und Entscheidungssituationen zu nutzen, 
  • Auseinandersetzung mit Rechtsproblemen in fachbezogener Projektarbeit (Gerichtsbesuche, Pro-und-Contra-Debatten, Expert*innengespräche, Rollenspiele etc.) 

Recht wird im beruflichen Gymnasium als eigenständiges Fach unterrichtet. In der Einführungsphase (11. Jahrgangsstufe) wird Recht als Pflichtfach mit drei Unterrichtsstunden belegt. Wer sich mit den Rechtsinhalten intensiver auseinander setzen möchte, kann in der Jahrgangsstufe 12 und 13 das Fach als Grundkurs wählen.

Das Fach Recht steht Ihnen auch als 3. bzw. als 4. Prüfungsfach zur Verfügung.   

Was kann ich mit den Rechtskenntnissen später anfangen?

Die im Fach Recht erworbenen Vorkenntnisse helfen Ihnen:

1. im Alltag, 

2. für ein eventuelles Wirtschaftsstudium, 

3. für eine kaufmännische Berufsausbildung. 

Beispiel aus dem Recht-Unterricht:

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Deutsch

„Die Grenzen meiner Sprache bedeuten die Grenzen meiner Welt.“ 

Für die Gymnasiale Oberstufe am OSZ Lotis sollte dieses Zitat von Ludwig Wittgenstein nicht etwa Drohung, sondern Ansporn sein. Auf dem Weg zum Abitur warten in den unterschiedlichen Fächern zahlreiche spannende Themen und Fragen, also Welten, die entdeckt und erschlossen werden wollen. Je präziser dies sprachlich gelingt, desto tiefer kann man in die Zusammenhänge unserer Welt eintauchen und seinen Horizont erweitern, zum Beispiel ökonomisch, juristisch oder historisch. Das Fach Deutsch vertieft und trainiert die notwendigen sprachlichen Werkzeuge: Lesen, Verstehen, Formulieren.

Literarische und ästhetische Bildung

Doch Deutsch ist nicht nur ein unverzichtbarer Schlüssel zur Welt. Das Fach bietet ein eigenes Universum, das es zu entdecken gilt: die Betrachtung von Sprache und Literatur. In den drei Jahren der gymnasialen Oberstufe wird untersucht, wie menschliche Kommunikation funktioniert oder misslingt. Themen und Motive aus über 300 Jahren Literaturgeschichte werden analysiert, Figuren in ihren Zwängen und Möglichkeiten begleitet, ihr Handeln bewertet. Dabei hat das klassische, analoge Buch seinen Platz: Mindestens drei Ganzschriften stehen bis zum Abitur auf dem Programm.

Die Jahrgangsstufen im Einzelnen

In der 11. Klasse wiederholen und vertiefen die Schüler*innen die wesentlichen Arbeitstechniken, vor allem der Analyse und Argumentation. Klasse 12 und 13 richten sich inhaltlich nach den jeweiligen Vorgaben für das Zentralabitur. Seit einigen Jahren beginnt die 12. Klasse mit der Betrachtung von Kommunikation und Sprache. Im zweiten und dritten Halbjahr stehen literarische Werke aus dem 18. und 19. Jahrhundert im Mittelpunkt. Das letzte Semester thematisiert die Literatur des 20. und 21. Jahrhunderts. Insbesondere im Leistungskurs Deutsch werden auch Theateraufführungen und Lesungen besucht. Wir sehen uns außerdem Orte an, die mit Literatur verknüpft sind – sei es als Schauplatz wie “Auerbachs Keller” in Leipzig, sei es als Produktionsstätte wie das Druckereimuseum, sei es als Ort von Dokumentation und aktivem Lesen wie Museen, Buchhandlungen und Bibliotheken. 

Beispiele aus dem Deutsch-Unterricht

Das Projekt „Rap“ steht am Ende der Unterrichtseinheit „Liebeslyrik“.
Die Schüler*innen verfassen im Laufe des Projektes in Kleingruppen eigene Rap-Texte zum Thema „Liebe“ und belegen und beleben durch ihr eigenes kreatives Tun die am Anfang der Unterrichtseinheit aufgestellte These, dass Rap-Songs als Form moderner Lyrik gelten können.

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Fremdsprachen

Einführungsphase des beruflichen Gymnasiums

An unserem OSZ werden Englisch als erste und Französisch sowie Spanisch als zweite Fremdsprache angeboten. Schüler*innen, die vier Jahre Unterricht in einer zweiten Fremdsprache hatten und diesen Unterricht nicht weiterführen wollen, nehmen mit Beginn der Einführungsphase bis zum Abitur am Englischunterricht teil. Wer die Fremdsprachenauflage nicht erfüllt, besucht bis zur 12. Klasse sowohl den Englisch- als auch den Französisch- oder Spanischunterricht.

Englisch in der Qualifikationsphase

Für jeden Abiturjahrgang werden zentral Schwerpunkte für den Englischunterricht festgelegt. Die vier Semester der Qualifikationsphase können im Grund- oder Leistungskurs belegt werden und schließen, sofern sie Prüfungsfach sind, mit dem Zentralabitur ab. Ein wesentliches Ziel des Englischunterrichts der Oberstufe ist die Hinführung zu interkulturellen und sprachlichen Kompetenzen, die im Unterricht im Rahmen einer Auseinandersetzung mit Themen, Texten und Medien integriert erworben werden. Dabei werden kulturelle, politische, gesellschaftliche, wirtschaftliche, geografische und geschichtliche Aspekte berücksichtigt. 

Französisch und Spanisch als Grundkurse

Die Unterrichtsinhalte beider Sprachen in der Qualifikationsphase sind von den Vorgaben des Zentralabiturs in Berlin bestimmt. Neben dem Unterricht bieten wir unseren Schüler*innen durch regelmäßige Kursfahrten nach Spanien und Frankreich (beispielsweise nach Paris, Nizza, Barcelona) weitere Möglichkeiten, in Kontakt mit der Fremdsprache zu treten.

Beispiele aus dem Englisch-Unterricht

Link zum Podcast “Pandemic Homeschooling” des Englisch-LK >>

Mehr Infos zum Spanisch-Lernen am OSZ Lotis hier >>

Impressionen von Französisch-Kurs-Fahrten nach Paris und Nizza

Mehr Infos zum Französisch-Lernen am OSZ Lotis hier >>

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Bildende Kunst

Fotografische Selbstinszenierung / Eat Art
nach Vorbildern aus der Kunstgeschichte

Malerei
Fotografie
Plakatgestaltung
Plastisches Gestalten
Tape Art
Foto-Collage

Spaß an Kunst? Sie können wählen:

  • 11. Klasse: Basiskurs (mit zwei Wochenstunden)
  • 12./13. Klasse: Grundkurs (mit drei Wochenstunden)

Vielfältige Themenbereiche

Im Kunstunterricht der gymnasialen Oberstufe beschäftigen wir uns mit:

  • Zeichnung
  • Skulptur
  • Fotografie
  • Architektur und Design
  • Malerei
  • Plakatgestaltung

Der Unterricht ist so aufgebaut, dass Sie jeweils zu Beginn einer Einheit bestimmte Techniken und Gestaltungsmittel erlernen, die Sie dann in freieren Aufgaben anwenden können.

Variantenreiches Arbeiten in gut ausgestatteten Räumen

Wir verfügen am OSZ Lotis über einen sehr gut ausgestatteten Kunstbereich mit einem großen hellen Kunstraum

Neben unterschiedlichen Arbeitsmaterialien für diverse Techniken (Grafik, Malerei, Modellbau, Fotografie) stehen auch eine Druckpresse und ein Keramik-Brennofen sowie Laptops zum digitalen Arbeiten zur Verfügung. Damit ist es uns möglich sehr vielfältig zu arbeiten.

Damit Sie Kunstwerke im Original kennenlernen können, integrieren wir regelmäßig Ausstellungs- und Museumsbesuche in den Kunstunterricht.

Kompetenzerwerb in Theorie und Praxis

Künstlerische Kompetenzen werden im Oberstufenunterricht Bildende Kunst in einem Wechselspiel aus Theorie- und Praxisanteilen, die sich gegenseitig ergänzen, vermittelt: Das Betrachten von Kunstwerken bietet Inspiration für eigenes praktisches Arbeiten; das eigene künstlerische Schaffen schult wiederum den Blick für bisher unentdeckte Aspekte in den Werken anderer Künstler*innen.

Weitere Beispiele aus dem Online-Kunstunterricht hier >>

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Darstellendes Spiel

Als Basis- sowie Grundkurs in allen gymnasialen Jahrgangsstufen möglich

Das Fach „Darstellendes Spiel“ wird an unserer Schule als Basiskurs in der 11. Klasse bzw. als Grundkurs ab der Jahrgangsstufe 12 bis zum Abitur unterrichtet. Hier können erste Erfahrungen mit dem Theaterspielen gemacht werden. 

Wertvolle Grundlagenarbeit für Ihren Auftritt

Bevor es jedoch soweit ist und man auf der Bühne steht, wird an den Grundlagen gearbeitet: Körper, Bewegung, Stimme, Improvisation und vieles mehr. Eine ausführliche Erläuterung der Unterrichtsinhalte finden Sie im Rahmenlehrplan Darstellendes Spiel

Vorhang auf!

Zu jedem Schuljahr gehört mindestens ein Workshop- und Theaterbesuch in einem Berliner Theater.  Ziel des Unterrichts ist es, am Ende des Schuljahres ein Stück zu präsentieren.

Beispiel aus dem DS-Unterricht

>> weitere Infos und Stimmen von Schüler*innen zur Frage “Warum sollte ich Darstellendes Spiel wählen?”

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Geschichte / Politikwissenschaft

Vertiefung von Grundlagen und Methodik in der Einführungsphase 

Die Schüler*innen des 11. Jahrgangs vertiefen ihre fachbezogenen und fachübergreifenden Grundlagen für die Qualifikationsphase: Sie analysieren und interpretieren verschiedene Quellenarten, wiederholen im Überblick durch Periodisierung und Strukturierung und übernehmen zunehmend eigenverantwortliches Arbeiten durch einen exemplarischen Methodenkurs. 

Inhaltlich setzen sich unsere Schüler*innen mit dem Revolutionsbegriff auseinander und vertiefen diesen exemplarisch anhand historischer und aktueller Revolutionen. 

Geschichte als Grund- und Zusatzkurs in der Qualifikationsphase

Alle Schüler*innen nehmen im 12. Jahrgang am Grundkurs Geschichte teil.

Themen sind: 

  • Die moderne Welt und ihre Krisen: Demokratie und Diktatur
  • Die bipolare Welt nach 1945.

Im 13. Jahrgang besteht für die Schüler*innen die Möglichkeit, einen Zusatzkurs im Fach Geschichte zu besuchen. Themen der beiden Semester sind: 

  • Die Grundlegung der modernen Welt in Antike und Mittelalter
  • Die Herausbildung moderner Strukturen in Gesellschaft und Staat von der frühen Neuzeit bis ins 19. Jahrhundert.

Multiperspektivisches Denken und kritische Urteilsfähigkeit

Neben dem regulären Unterricht unternehmen wir mit unseren Schüler*innen Exkursionen und laden Zeitzeug*innen in unsere Schule ein. 

Zentrales Ziel des Geschichtsunterrichts ist es, multiperspektivisches Denken und kritische Urteilsfähigkeit bei den Schüler*innen zu fördern. Durch den Geschichtsunterricht werden sie angeregt, offen, kritisch und eigenständig Fragen zu stellen.

Geschichte / Politikwissenschaft im Abitur

Im Abitur bildet das Fach Geschichte daher auch häufig die Grundlage für die 5. Prüfungskomponente. Mit entsprechender Eigeninitiative der Schüler*innen und gezielter Unterstützung können wir regelmäßig erfolgreiche Abitur-Prüfungen in Form von mediengestützten wissenschaftspropädeutischen Präsentationen verzeichnen.

Beispiele aus dem Geschichts-/Politikwissenschafts-Unterricht

>> Link zum Projekt “Mein Blick auf den Mauerfall – Fotografien von 1989 und heute” >>

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Mathematik

Kompetenzerwerb und Verknüpfungen mit anderen Fächern

Mathematik hat auch Bezüge zum Sportunterricht: Um die Freiwurfquote von Dirk Nowitzki im Basketball zu verbessern, wurde der optimale Abwurfwinkel berechnet.

Enge Verknüpfungen bestehen ebenso mit den naturwissenschaftlichen Fächern: So lässt sich das Wachstum von Organismen im Biologieunterricht biologisch begründen aber auch mathematisch beschreiben. Die Bearbeitung physikalischer und chemischer Sachverhalte ist ohne mathematische Kompetenzen kaum möglich. 

Der Mathematikunterricht der gymnasialen Oberstufe umfasst die Teilgebiete Analysis, analytische Geometrie und Wahrscheinlichkeitsrechnung.

Grund- und Leistungskurse

Das Unterrichtsfach Mathematik ist ein Pflichtfach der gymnasialen Oberstufe.

In der Einführungsphase (11. Klasse) wird Mathematik dreistündig unterrichtet.

In der Qualifikationsphase (12. und 13. Klasse) kann das Unterrichtsfach sowohl als Grundkursfach (drei Wochenstunden) als auch als Leistungsfach (fünf Wochenstunden) belegt werden.

Beispiele aus dem Mathematik-Unterricht

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Naturwissenschaften

Naturwissenschaftliches Arbeiten in neuen, gut ausgestatteten Räumen

Unsere naturwissenschaftlichen Unterrichtsräume und Labore sind neu ausgebaut und eingerichtet. Dies ermöglicht die praktische naturwissenschaftliche Arbeit (Experimente, Mikroskopieren) in allen Kursen. Die Lernumgebungen können so gestaltet werden, dass sie das selbst gesteuerte Lernen der Schüler*innen, sowohl individuell als auch kooperativ, fördern. Die gute Medienausstattung (Laptops, Active-Boards) ermöglicht moderne Kommunikation und Informationsbeschaffung.

Fächerübergreifende Projekte

Im Rahmen von fächerübergreifenden Projekten werden komplexe Themen (z.B. „Lebensmittel Wasser“) erarbeitet, bei denen auch die Naturwissenschaften inhaltlich beteiligt sind. Dabei erarbeiten sich die Lernenden überfachliche Fähigkeiten und Fertigkeiten, z.B. auch Dokumentieren und Präsentieren. Auf diese Weise bereiten sie sich auf ihre spätere Berufstätigkeit und auf ein Studium vor.

Basiskurse, Grundkurse und Leistungskurse

In der 11. Klasse unseres beruflichen Gymnasiums werden Biologie, Chemie und Physik als Basiskurse (jeweils mit zwei Wochenstunden) unterrichtet. Zwei der drei naturwissenschaftlichen Fächer sind Pflichtunterricht.

In der Qualifikationsphase der 12. und 13. Klasse werden diese Fächer als Grundkurse (mit drei Wochenstunden) unterrichtet, Biologie auch als Leistungskurs (mit fünf Wochenstunden). Mindestens eine Naturwissenschaft ist zu belegen.

Biologie

Themenbereiche

Der Biologieunterricht beschäftigt sich mit dem Leben von Organismen. 

In der 11. Klasse werden mit dem Thema „Umwelt und Mensch“ die Kenntnisse der Mittelstufe vertieft und ergänzt. 

Die Themen „Physiologische Grundlagen ausgewählter Lebensprozesse“, „Ökologie und Nachhaltigkeit“, „Grundlagen und Anwendungsfelder der Genetik“, „Evolution und Zukunftsfragen“ werden im 12. und 13. Jahrgang behandelt. Die inhaltliche Tiefe der Bearbeitung unterscheidet sich im Grund- bzw. Leistungskurs.

Kompetenzerwerb und Verknüpfungen mit anderen Fächern

Der Biologieunterricht an unserem OSZ bereitet kontinuierlich auf das Abitur vor, dabei wird naturwissenschaftliches Arbeiten erlernt. Mikroskopieren, Experimentieren und das Arbeiten mit Modellen begleiten die theoretische Erarbeitung in allen Themenbereichen. Digitale Medien unterstützen z.B. bei Präsentationen von Gruppenergebnissen.

Im Leistungskurs findet im 12. Jahrgang eine Kursfahrt statt. Zum Themenbereich „Ökologie und Nachhaltigkeit“ werden dabei Freilanduntersuchungen gemacht.

Chemie 

Themenbereiche

Der Chemieunterricht beschäftigt sich mit Eigenschaften oder/und Umwandlungsprozessen von Stoffen. 

In der 11. Klasse werden mit den Themen „Wasser“ und „Seifen“ die Kenntnisse der Mittelstufe vertieft und ergänzt. 

Die Themen „Von Atomen zu Makromolekülen – Chemie im Menschen“, „Die Welt ist bunt – Chemie am Menschen“, „Von chemischen Reaktionen zu Wärme und Strom“, „Von der Umkehrbarkeit chemischer Reaktionen zum chemischen Gleichgewicht“ werden im 12. und 13. Jahrgang behandelt. 

Kompetenzerwerb und Verknüpfungen mit anderen Fächern

Der Chemieunterricht an unserem OSZ verknüpft die theoretischen Inhalte mit dem alltäglichen Leben der Lernenden. Es werden nicht nur Herstellungsmöglichkeiten und Eigenschaften, sondern auch ihre Auswirkungen auf Menschen und Umwelt betrachtet. Neben diesen biologischen Bezügen werden auch Zusammenhänge mit den Wirtschaftswissenschaften erarbeitet. Eigenständiges Experimentieren und das Arbeiten mit Modellen begleiten die theoretische Erarbeitung in allen Themenbereichen. Digitale Medien unterstützen z.B. beim Recherchieren für Präsentationen.

Physik

Themenbereiche

Der Physikunterricht beschäftigt sich mit grundlegenden Erscheinungen in der Natur.

In der 11. Klasse werden mit den Themen „Bewegungen“ und „Kraft und Energie“ die Kenntnisse der Mittelstufe vertieft und vervollständigt. Beim Thema „Schwingungen und Wellen“ wird das in der Mittelstufe angeeignete Wissen über Schwingungen genutzt, um Wellen physikalisch zu beschreiben.

Während im 12. Jahrgang der Qualifikationsphase der Fokus auf dem Feldbegriff liegt (Gravitationsfeld, Magnetfeld, elektrisches Feld), werden im 13. Jahrgang die Eigenschaften von Elementarteilchen in Feldern untersucht, Quantenobjekte betrachtet und Kenntnisse über die Struktur der Materie erworben. 

Kompetenzerwerb und Verknüpfungen mit anderen Fächern

Der Physikunterricht an unserem OSZ verknüpft die theoretischen Inhalte mit den praktischen Anwendungen in Wissenschaft, Technik und im Alltag. Die Lernenden werden befähigt, die Wirkungsweise von technischen Geräten, die sie täglich benutzen, mithilfe physikalischer Gesetze zu erklären. In Experimenten werden selbständig physikalische Gesetzmäßigkeiten überprüft oder aufgestellt. Beim Anfertigen und Auswerten von Diagrammen und bei notwendigen Berechnungen wird auf mathematische Fertigkeiten zurückgegriffen, aber auch auf Kenntnisse aus Wirtschaftswissenschaften und Biologie.

Beispiele aus dem Physik-Unterricht

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Informatik

Der Fachbereich verfügt über ein modernes Netzwerk, das unter Windows Server vernetzt ist und im Terminalserverbetrieb arbeitet. Alle Clients haben einen Zugriff auf kaufmännische Standardsoftware, verfügen über ausreichenden Speicherplatz auf dem Fileserver und besitzen einen Internetzugang.

Aufgaben und Ziele des Informatikunterrichts

Der gültige Rahmenplan für die Gymnasiale Oberstufe definiert die Aufgaben und Ziele des Unterrichts wie folgt: “Im Informatikunterricht entwickeln die Schülerinnen und Schüler Verständnis der Funktionsweise, des Einsatzes und der Nutzung von Informatiksystemen und erkennen, welche Interessen von den unterschiedlichen gesellschaftlichen Gruppen in diesem Zusammenhang verfolgt werden. Der Informatikunterricht führt zu einer kritischen Auseinandersetzung mit Informatiksystemen und eröffnet die Möglichkeit, bei der menschengerechten Gestaltung solcher Systeme mitzuwirken.“

Unterricht

Informatik ist in der EPhase am OSZ für alle Schüler ein wöchentlich zweistündiges Pflichtfach. Im Kurssystem kann das Fach belegt und als drittes oder viertes Prüfungsfach gewählt werden. Außerdem besteht die Möglichkeit, Informatik als fünfte Prüfungskomponente einzubringen.
Wir legen Wert auf einen praxisorientierten Unterricht und bieten als Einstieg in die Basiskurse einen internetorientierten Zugang. Jedem Schüler steht jeweils ein PC zur Verfügung.

Viele Kurse arbeiten mit Kursmaterialien auf der Lernplattform des eEducation Masterplanes des Landes Berlin.

Unterrichtsinhalte der E-Phase

1. Grundlagen informatischen Arbeitens

  • Rechnerorganisation (Rechnersystems, Betriebssysteme, Softwarewerkzeuge),
  • Netze (Anmeldung, Authentifikation, Zugriffsrechte, Verzeichnisbaum),
  • Geschichte der Informatik

2. Grundlagen der Programmentwicklung

  • Einführung in das informatische Modellieren (Analyse, Implementierung, Grundlagen OOP),
  • Umsetzung mit einer Programmiersprache 

3. Datenschutz und Datensicherheit

  • Datenschutzgesetz mit Fallbeispielen,
  • Zugriffsschutz, Sicherungsmöglichkeiten (z.B. Backup)

Inhalte des Kurssystems

1. und 2. Kurssemester: Datenbanken und Softwareentwicklung

  • Datenmodellierung und relationales Datenbankschema und praktische Umsetzung in ein Datenbank-Managementsystem, Abfragen (Projektion, Selektion, Join)
  • Datenschutz und Sicherheit,
  • Algorithmen und Datenstrukturen, objektorientierte Modellierung und Programmierung

3. Kurssemester: Grundlagen der Informatik und Vertiefungsgebiet

  • Schichtenarchitektur und von-Neumann-Architektur, Client-Server-Struktur, Protokolle,
  • zustandsorientierte Modellierung, endliche Automaten, natürliche und formaler Sprachen, – Vertiefungsgebiet: z.B. Kryptologie

4. Kurssemester: Softwareprojekt

  • Grundlagen systematischer Softwareentwicklung,
  • Ergonomie.

Beispiele aus dem Informatik-Unterricht des Kurssystems

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Sport

Sportarten, Inhalte und Kompetenzschwerpunkte am OSZ-Lotis

SportartInhalte und Kompetenzschwerpunkte
VolleyballGeschichte des Volleyballs, Mannschaftssportart, Rückschlagspiel, Beweglichkeit, Koordination, Geschwindigkeit, Gleichgewicht und Zusammenspiel, springen, schlagen, blocken, Kooperation + Kommunikation
FußballGeschichte des Fußballs, Springen, dribbling, passen, stoppen, schießen, Finten, Individual- und Mannschaftstaktiken, Regelwerk, Kooperation + Kommunikation.
BasketballGeschichte des Basketballs, Grundtechniken, prellen, passen, fangen, werfen, Individual- und Mannschaftstaktiken, Kooperation + Kommunikation
Gymnastik & TanzGymnastik: Grundformen der Gymnastik, Bewegungsfertigkeiten mit Handgeräten, Möglichkeiten der Bewegungsverbindun. Moderner Tanz: Jazztanz, Hip Hop, Aerobic. Choreographie:Kriterien
Leichtathletik Geschichte der Leichtathletik, Laufen springen werfen, Kugelstoßen, Weitsprung, Hochsprung Sprints, Ausdauer, Trainingsmethoden,, Ausdauerndes Laufen, Schnelles Laufen- Starten und Sprinten, Diskus ,Speerwurf, Hürdenlauf 
BadmintonGeschichte des Badmintons, Aufschläge, Schlagtechniken, Lauftechniken, Wettkampfform,
TennisGeschichte des Tennis, Regeln, Schlagprinzipien und Verhalten des Balls, Grundstellung, Beinarbeit und Lauftechnik, Schlägerhaltung, Schlagtechniken, Aufschläge, Taktik (Einzel+Doppel) 
TischtennisGeschichte des Tennis, Regeln, Schlagprinzipien und Verhalten des Balls, Grundstellung, Beinarbeit und Lauftechnik, Schlägerhaltung, Schlagtechniken, Aufschläge, Rückhand – Schupfschlag, Vorhand – Schupfschlag, Rückhand – Topspin, Vorhand – Topspin, Rückhand – Konter, Vorhand – Konter, Taktik (Einzel+Doppel) 
SchwimmenSchwimmtechniken ( Brust, Kraul, Rücken, Delfin), Start und Wende, Elemente aus dem Rettungsschwimmen, dem Tauchen, dem Wasserspringen, dem Synchronschwimmen und dem Wasserball. Schwimmrhythmus, schwimmerische Grundlagen- und Kraftausdauer, wesentliche Grundsätze und Zusammenhänge und praktische Beispiele für fitness- und gesundheitsorientiertes Schwimmen, bewegungstechnische und trainingsmethodische Kenntnisse des Bewegens im Wasser
RudernVerkehrszeichen auf dem Wasser, Ruderbefehle, Rudertechnik, Ruderbegriffe, Trainingslehre / Trainingsplan, Mannschaftstraining, Kooperation + Kommunikation. Verfügen über variable Fähigkeiten und Fertigkeiten mit dem jeweiligen Gleitgerät, erproben die Geräte in unterschiedlichen Zusammenhängen und demonstrierenihre Gleichgewichtsfähigkeit bei der Absolvierung eines Geschicklichkeitsparcours. Beachten Sicherheitsvorschriften und -maßnahmen und beherrschen einen sachgerechten Umgang mit dem Material. Fahr-, roll- oder gleitspezifische Kondition und Koordination wie dynamisches Gleichgewicht, räumliche Orientierungs- und kinästhetische Differenzierungsfähigkeit. Grundlagenausdauer.
Skifahren (Exkursion)Beherrschen grundlegende Techniken des Gleitens mit dem jeweiligen Sportgerät. Sicherer und verantwortungsbewusstes Fortbewegen. Sicherheitsvorschriften und -maßnahmen sowie sachgerechter Umgang mit dem Material. Fahr-, roll- oder gleitspezifische Kondition und Koordination wie dynamisches Gleichgewicht. Haben grundlegende Erfahrungen in mindestens drei Basistechniken der ausgeübten Sportart und setzen sie in spezifischen Situationen adäquat ein. Haben Kenntnisse über sportartspezifische Gefahrenmomente und Verhaltensregeln inder Natur und beachten sie.
FitnessDefinition und Geschichte Fitness, Ziele, Ausdauer, Kraft, Beweglichkeit, Koordination, Gestaltung, Warm Up – Cool Down, Warm Up, Cool Down, Ernährung, Ausgewählte Beispiele für Ausdauer-, Kraft-, Beweglichkeits- und Koordinationstraining, Koordination, Faszienrollmassage

Kursanforderungen & Leistungskriterien 

  • Regelmäßige Anwesenheit
  • Regelmäßige aktive Mitarbeit
  • Diszipliniertes und soziales Verhalten
  • Gute Mitarbeit (qualitativ & quantitativ)
  • Sportliche Leistungsbereitschaft (Engagement + Leistungserbringung) 
  • Kein unentschuldigtes Fehlen
  • Progression / Leistungszuwachs während des Kursverlaufs 
  • Kurze Präsentation (Powerpoint / Video) und / oder das Halten einer kurzen Trainingseinheit zu einem entsprechenden Thema

Unterrichtsszenarien aus unserem digitalen Unterricht 

  • Projektarbeiten mit schriftlicher Dokumentation (z.B. Trainingspläne, theoretische Vermittlung von Grundtechniken etc.)
  • Schriftliche Aufgaben, für die ein definierter Bearbeitungszeitraum (mindestens ein Unterrichtstag) vorgegeben wird. Das Info-Material wird dann häufig ausführlich mit Beispielaufgaben und Musterlösungen erstellt und den SuS zur Verfügung gestellt.
  • Aufgaben für andere Lernprodukte, die überwiegend nicht in Aufsatz-oder Textform vorzulegen sind (z.B. in Form eines Plakates oder Storyboards, eines Vortrags, einer selbst erstellten Filmsequenz oder eines Strukturbildes)
  • Als unterstützende Maßnahme und zur Orientierung werden im Internet angebotene Medien eingesetzt, die u.a. Techniken demonstrieren (z.B. Technikvideos oder Videoanleitungen wie z.B. zum Stressabbau) oder zum Mitmachen auffordern (z.B.: Videos mit Fitness-Programmen von Influencern). Häufig werden mit Hilfe von Videos Bewegungen analysiert und in einzelnen Bewegungshandlungen unterteilt. Dies wird insbesondre für das Erlernen von Techniken und Fachbegriffen gemacht. 
  • Außerdem werden häufig bewegungs- und sportspezifische Hausaufgaben gestellt, Trainingspläne ausgearbeitet oder über Videokonferenzen sportliche Bewegung angeleitet.
  • Digitale Partner oder Gruppenaufgaben, die von den SuS eine gute Kooperation, Kommunikation und technische Kompetenzen abverlangen. Diese digitalen Aufgaben und Herausforderungen werden entsprechend häufig reflektiert und optimiert. 
Schülerinnen des Sportkurses “Fitness” haben ein Video mit Pilates-Übungen erstellt.
Viel Spaß beim Mitmachen!

Beispiele aus dem Sport-Unterricht

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