Bericht über die Klassenfahrt der Klasse TK 72 vom 8. bis 12. Oktober 2018 nach Barcelona 

Tag 1 Montag 08.10.2018 

Tapfer quälten wir uns alle mitten in Nacht aus dem Bett, um frisch und munter um 05:15 Uhr am Flughafen Berlin Schönefeld zu erscheinen. Frau Baer, unsere Bärenmama für diese Tour, wurde unterstützt von der begeistertsten Mathelehrerin der Welt Frau Weiß.

Mehr oder weniger packten wir es alle, 18 Schüler und 2 Lehrer, pünktlich zu erscheinen und bekamen unsere Startnummern. Der Probedurchlauf, bei dem jeder seine Zahl der Reihe nach aufsagen sollte, lief schlimmer ab als im Kindergarten. Einzige Äußerung von Frau Baer: „Ich schiebe es mal auf die Uhrzeit, aber das müssen wir dringend üben!“

Anschließend begaben sich alle Damen, die es nicht geschafft hatten, nur mit Handgepäck zu verreisen, zum Check-in Schalter. Der Rest der Klasse bewegte sich langsam, aber sicher zur Sicherheitskontrolle. Ein Schüler hatte die tolle Idee, seinen Koffer im Voraus nach BCN zu schicken - per Hermes Versand! Wie sich später herausstellte, war dies keine so super Idee: Sein Koffer erreichte zwar BCN, suchte sich dann aber einen anderen Weg und ging erst einmal verschollen.

Sauber und ohne Zwischenfälle durchquerten wir alle Sicherheitskontrollen. Nun musste erst einmal Proviant für den „langen“ Flug her. Mit dem „Schnäppchen – Wasser“ (4 Euro der Liter) und Süßigkeiten machten wir uns auf die Suche nach unserem Gate. Im TV lief ein Bericht über Massenausschreitungen in BCN, was die Vorfreude auf unseren Trip in diese Stadt hob.

Nun war Boarding angesagt. Alle fanden Ihren richtigen Platz à Abflug.

11.20 landeten wir sicher in BCN. Zu unserer Freude hatten es auch alle Koffer mitgeschafft. Nun war Durchzählen angesagt ….. diesmal klappte es schon einmal gut bis zur Nummer 6.

Nachdem wir unsere richtige Bushaltestelle gefunden hatten, erhielt jeder seine eigene Hola BCN Card. Zu unserer Enttäuschung galt für die Busfahrt zum Hotel unsere BCN Card nicht, sodass jeder 2,20€ zahlen musste. Dafür fuhr der Bus aber bis fast vor die Haustür. Nach unserer 1 stündigen Busfahrt erreichten wir unser heutiges Tagesziel: „Novotel Barcelona Sant Joan Despi“

Es folgte die Zimmerverteilung (die schon im Voraus festgelegt worden war) und alle bezogen Ihre Zimmer. Jetzt war erstmal Pause angesagt. Der Großteil machte erstmal ein kleines Mittagsschläfchen  J.

Gegen 14:00 stand eine gemeinsame Fahrt ins Stadtzentrum auf dem Plan. Während wir 45min. mit der Bahn tuckerten, einigten wir uns alle darauf, dass ein Hotel in zentraler Lage ein wichtiges Kriterium für einen Städtetrip ist!

Auf der Las Ramblas angekommen, trennte sich unsere Gruppe. Ein Teil besuchte das „Barri Gotic“ (das gotische Viertel) und machte sich auf die Suche nach Nahrung. Budget mäßig landeten wir in einem tollen Lokal wo es authentisches spanisches Essen gab J. „Burgerrestaurante BCN“  Burger, Salat und Pommes waren wirklich gut.

Der andere Teil machte sich auf dem Weg in die andere Richtung, blieb jedoch am ersten Shoppingcenter hängen. Immerhin gelang es ihnen Tapas zu essen!

Gegen Nachmittag begann es leicht zu tröpfeln. Wir nahmen es alle mit einem Lächeln hin bis 2 Minuten später der Himmel über uns zusammenbrach. Gegen Abend kehrten alle nass, satt und müde wieder zurück ins Hotel.

Fazit des Tages: 

Bei Städtetrips immer Hotel in zentraler Lage buchen

Wenn es tröpfelt regnet es auch

 

Tag 2 Dienstag 09.10.2018

Die Vorhänge der Fenster wurden aufgezogen und der Regen begrüßte uns. Bis auf unsere Jungs-Gruppe waren alle relativ fit auf den Beinen und futterten sich erstmal am Frühstücksbuffet den Bauch voll. Bei den Jungs schlich sich nämlich nachts ein „Schnarch Monster“ in die Nase eines Mitbewohners und hielt alle wach! Demensprechend hielt sich deren Laune etwas in Grenzen.

Um 10:00 Uhr war Abfahrt zu unserem ersten Tagesziel: „Monument Hotel“. Zwischendurch versuchte es Frau Baer nochmal mit dem Durchzählen, was wieder kläglich scheiterte.

Von dem Hotel waren alle total begeistert und hofften innerlich, dass der Hotelier sagt, wir dürften kostenlos für unseren Trip hier einziehen. Dieser Wunsch blieb jedoch unerfüllt, obwohl wir viel Komplimente an das Hotel richteten und uns schon auf der Dachterrasse mit einem Cocktail in der Hand sitzen sahen.

Ein kleiner Ausflug über die Las Ramblas und ein Besuch der Markthalle bot sich anschließend super an. Der erste Blick auf die Markthalle lies unseren Magen vor Freude hüpfen und das innere Schweinchen meldete „Ich habe HUNGER und will viel und alles essen!“. Wie konnten wir da widerstehen? Wir stürzten uns ins Getümmel und versorgten uns mit Smoothies jeglicher Geschmacksrichtung, Süßigkeiten und herzhaften Dingen.

Nun lockte der Strand einen Teil unserer Klassen an. Wir ließen die Füße im Sand versinken und begaben uns danach zum Hafen. Dort warteten überall Straßenhändler auf. Heftig wurde um Tücher, Bauchtaschen und Magnete gehandelt, bis wir ein großes Schild endeckten, auf dem stand, dass das Kaufen von Straßenhändlern verboten ist. Schnell packten wir unsere Errungenschaften ein, freuten uns heimlich über die guten Preise und machten uns zurück zum ausgemachten Treffpunkt, Restaurante „Fresco“.

Pünktlich und ausgehungert saßen alle Schüler am Tisch und warteten geduldig auf unsere Bärenmamis.  Diese hatten sich aber im Großstadtdschungel verlaufen! Draußen schüttete es wie aus Eimern, aber die Stimmung im Restaurante war auch nicht besser. DENN: Wir haben viel Humor, aber bei Essen hört der Spaß auf! WO WAREN FRAU BAER UND FRAU WEISS?

In der Gruppe wurde schon diskutiert, wie lange wir noch warten, bevor wir einfach anfangen zu essen…… 10 min. später erreichte uns ein verzweifelter Anruf der Verschollenen. Kurz darauf machten sich zwei von uns auf den Weg um sie zu suchen. Von weitem sahen diese 2 völlig durchnässte, wild herumlaufende Personen mit einem Handy in der Hand, das Ihnen eigentlich den Weg zeigen sollte.

Die beiden Retter sammelten Sie ein und zu viert huschten sie ins Restaurant, das um der Ecke lag. Jetzt konnte das große Essen beginnen.Auf der Rückfahrt zum Hotel wurde über den Tag gesprochen und wie der morgige Tag aussehen würde.

Fazit des Tages:     

Smoothies sind sehr gesund und lecker!

Verlass Dich nicht auf Dein Handy!

 

Tag 3 Mittwoch 10.10.2018 

Dieser Tag begann besser, denn die Sonne zeigte sich leicht hinter den Wolken. Doch man soll den Tag ja nicht vor dem Abend loben. Also packten wir unser Regenoutfit ein und trafen uns in der Lobby.

Mit der besten Laune, die wir aufbringen konnten, machten wir uns mit den Öffentlichen zum „NH Hotel“ auf. Die Jungs-Gruppe schlief ab dieser Nacht besser, da Sie den Schnarch-Übeltäter ins Bad verbannten und somit alle durchschlafen konnten.

Danach wartete der Triumphbogen auf uns, der zu unserer Überraschung auch ein Ort für Einheimische Papageien bietet. Von hier aus ging es zu Fuß weiter zur Strandpromenade. Wir genossen die Sonnenstrahlen, die uns durch die Wolken erreichten und hielten unsere Füße ins Wasser. Den größten Spaß hatten wir, als einer von uns der Meinung war, sich die Klamotten ausziehen zu müssen um gemeinsam mit seinem Schlüpfer ins Meer zu springen und die Wasserqualität zu testen.

Nachdem alle Füße trocken waren steuerten wir die Gaudi-Häuser an. Wer nach Barcelona reist, muss sich diese anschauen! Fasziniert begutachteten wir die Außenfassade und wer wollte durfte auch hinein, gegen ein Eintrittsgeld. Wir begutachteten die Casa Mila und das Casa Battlò. Der Zeitpunkt eines dunklen Tiefs war nun erreicht. Alle waren müde, hatten Hunger und der Großteil musste auf Toilette. Diese Kombination ist bekanntlich bei Frauen sehr gefährlich! Bevor unsere Nerven ganz versagten entschieden sich unsere 2 Lehrkräfte den Tag, Tag sein zulassen und der Nachmittag stand allen zur freien Verfügung.

Eine kleine Erheiterung gab es, als unser Starschwimmer, bei Prada hineinlief, um sich neue Unterwäsche zu kaufen. Leider stand zu diesem Zeitpunkt keine Unterwäsche Collection zum Verkauf bereit. Unserer Meinung nach lag es aber nicht an der nicht vorhandenen Collection, sondern am Outfit unseres Mitschülers. Er trug noch nasse Hosen, eine Regenjacke und seinen Wanderrucksack: Nicht gerade der typische Prada Einkäufer.

Zum Abend hin trafen sich noch einige von uns mit Frau Baer in der Hotellobby, um gemütlich beisammen zu sitzen. Jeder hatte seinen eigenen kleinen „Kiosk“ an Chips, Gummibärchen etc. dabei, so dass wir viel Spaß am Probieren der Köstlichkeiten hatten.

Ach so: in der Zwischenzeit war auch der Koffer unseres Mitschülers gefunden und zum Hotel gesendet worden!

Fazit des Tages:     

Traue niemals dem Wetterbericht (Angeblich den ganzen Tag Regen)!

Es gibt keine öffentlichen Toiletten in BCN.

 

Tag 4 Donnerstag 11.10.2018 

Heute stand ein straffes Programm auf dem Plan!

Wir starteten pünktlich und vollzählig um 10:00 Uhr mit der Bahn Richtung Sagrada Familia. Vor der Sagrada Familie startete Frau Baer nochmal den Versuch durchzuzählen. Diesmal klappte es auch, da wir alle voll konzentriert waren.

Hier trennten sich unsere Wege. Gruppe 1 hatte Karten für die Sagrada Familia um diese von Innen zu besichtigen.Gruppe 2 besuchte das Picasso Museum. Treffpunkt war 2 Stunden später am Parc Güell.

Gruppe 1 war begeistert von der Sagrada Familia, die auf jeden Fall einen Besuch wert ist.

Anschließend verabschiedete sich dieser Teil von Frau Weiss, die leider schon abreisen musste (Hatte sich nicht benommen und musste am nächsten Tag auf ein Seminar).

Das nächste Ziel für diese Gruppe hieß: Parc Güell.

Wir suchten die richtige Busverbindung raus und fuhren los. Laut Karte war unsere Endstation des Busses nur ein paar Straßen vom Parc Güell entfernt, sodass wir beschlossen das Stückchen zu laufen.

Das war ein Fehler!

San Francisco lässt grüßen. Der Aufstieg erwies sich anstrengender als erwartet, jedoch erreichten wir mit nur 5min. Verspätung den Treffpunkt. Oben wartete Gruppe 2 bereits ganz entspannt und gelassen auf einer Bank. Denn Sie waren wesentlich schlauer gewesen und hatten die Buslinie genommen, die direkt bis vor die Haustür fährt!

Der Magen knurrte und es war Zeit zum Essen. Was bot sich da besser an, als zum Hafen zu fahren?

Wir füllten unsere Bäuche und machten eine kleine Hafenbesichtigung.

Nun war der Plan zum Parc de Montjuic zu fahren und mit der Seilbahn den Berg zu erklimmen. Leider erreichten wir nicht einmal den Park. Unser Vorhaben wurde durch einen Zwischenfall im Bus unterbrochen! Wir fuhren alle entspannt im Bus, als plötzlich ein Mann aufsprang und einen von uns sowie drei fremden Frauen in die Ecke drängte und wild auf Spanisch sprach. Frau Baer schaltete sich sofort ein und verteidigte unseren Mitschüler,  wollte sofort wissen, um was es gehe. Der Schockmoment legte sich schnell, als klar wurde,  dass es sich bei dem Mann um einen Zivilpolizisten handelte und die drei Frauen gerade dabei waren, einen von uns auszurauben.Die Zeugenaussage wurde von Ihm aufgenommen, während sich alle anderen über diese dreisten Frauen aufregten.

Jetzt war es Zeit etwas Schönes und Beruhigendes zu sehen. Also auf zum Märchenbrunnen!

Irgendwie hatten wir nicht richtig gelesen und somit waren wir 1 Std. vor Beginn der Show vor Ort.

Natürlich fand jeder von uns eine Beschäftigung. Einige Mädels bestellten sich Sangria, den sie beim Verkäufer natürlich im Preis drücken konnten, andere trauerten, da Sie gerne Schals von den Straßenhändlern kaufen wollten, was aber verboten war. Da Frau Baer sehr auf unsere Sicherheit bedacht war, riet sie uns, dass wir es nicht riskieren sollten. Wir sind ja nette Schüler, die immer hören, also unterließen wir es auch. Dafür musste Sie im Gegenzug unsere Trauer ertragen.

Die Märchenbrunnen Show war sehr beeindruckend, obwohl die Musik nicht wirklich passte.

Es war ein schöner Abschluss dieses Tages.

Fazit des Tages:  

BCN ist eine gefährliche Stadt!

Es fährt ein Bus direkt zum Parc Güell!

 

Tag 5 Freitag 12.10.2018 

Der Abreisetag.

Dies bedeutete nochmal richtig am Buffet reinzuhauen und Koffer zu packen. Wir checkten alle ohne Probleme oder Nachzahlungen aus, wanderten mit unseren Koffern wieder zur Bushaltestelle und zahlten dort  brav unsere 2,20€ für die Rückfahrt zum Flughafen. Zu unserer Erleichterung stand unser Flug mit Ryanair noch auf dem Flugplan. An Bord zählte Frau Baer nochmal durch, ob auch alle wieder im Flieger nach  Hause sitzen und schon ging es los. Der Flug verlief ruhig, nur die Landung war sehr rasant. Frau Baer wollte den Piloten daran erinnern, dass er hier ein Flugzeug fliegt und keinen Helikopter!

Nach einer sportlichen Landung nahmen wir alle unsere Koffer in Empfang und verabschiedeten uns.

Um 00:30 Uhr kam die letzte SMS, dass das zu Hause in Cottbus erreicht war.

Fazit des Tages:

Alle freuen sich riesig auf ihr eigenes Bett

Sind alle gesund zurück, kann man die schöne Zeit genießen.

Cottbus ist von Berlin weiter entfernt als BCN.

 

Exkursion der Klassen TK 62 und 63 im Juni 2018 nach Rom

Verfasser: Flavia Bolk (TK63) und Adrian Jashanica (TK62)

Tag 1, 04.06.2018: Die Anreise

Unsere Klassenfahrt begann mit dem Treffpunkt am Flughafen Tegel um 05:30 Uhr. Nach langer Wartezeit, konnte man langsam die Anspannung bei den Schülern spüren, als wir endlich in das Flugzeug steigen konnten. Die meisten Schüler haben den zweistündigen Flug damit genutzt, Ihren Schlaf nachzuholen und alle Kräfte für Rom zu schonen. Als wir sicher gelandet sind, haben wir den gebuchten Transferbus zum Hotel genommen, dieser ist gute 45 Minuten in die Stadt gefahren. Unser Hotel war direkt in der Innenstadt am Hauptbahnhof dem sogenannten „Termini“. Die Klasse TK 62 hat ein einfaches Hotel in einer Hauptstraße gebucht. Von ca. 11:30 bis 15:00 Uhr hatten wir dann Freizeit.

Als wir letztendlich einchecken konnten, wurden wir von der Rezeption des Meininger Hotels auf wichtige Regeln hingewiesen. Zum einen hieß es, dass es keinen Alkohol im Hotel gibt und man keinen von außerhalb mitnehmen darf. Zum anderen, dass keiner der Gäste ab 22:00 Uhr sich auf einem anderen Zimmer als seinem eigenen befinden darf und dass das Rauchen in den Zimmern strengstens untersagt ist. Ob die besagten Regeln von unseren Klassen eingehalten wurden, bleibt ein offenes Geheimnis.

Tag 2, 05.06.2018: Route 1 Kolosseum …

Das Frühstück wurde für uns um 08:30 – 09:00 Uhr angesetzt, sodass wir separat ohne andere Gäste, uns auf unseren langen Tag vorbereiten konnten.

Wir gingen vom Hotel los und liefen über den Platz der Republik, die Santa Maria Kirche, die San Pietro Kirche in Vincoli. Als wir das Kolosseum erreicht haben, gab es eine kleine Pause. Leider sind wir nicht reingegangen, da an dem Tag der Touristendrang für diese wichtige Sehenswürdigkeit, so groß war, dass es sich für eine große Gruppe nicht gelohnt hätte.

Weiter ging es am Forum Romanum, vorbei bis hin zum Monumento a Vittorio Emanuele II, ein Nationaldenkmal auf dem Kapitolshügel. Um bis dorthin zu kommen, haben wir mit einer Gruppe von ca. 35 Personen 4-5 Stunden gebraucht. Hier hatten wir dann wieder Freizeit und wurden „offiziell entlassen“.

Einige Gruppen sind auf der Shoppingstraße Via del Corso shoppen gegangen. Andere haben gegessen und sich in ein Restaurant oder in eine Bar gesetzt, um den Tag ausklingen zu lassen.

Tag 3, 06.06.2018: Route 2 der Petersdom und die spanische Treppe…

Am 3. Tag haben wir uns auch zum Stadtrundgang am Hotel getroffen. Diesmal sind wir mit der Metro einmal durch die Stadt gefahren, bis zum Petersplatz und dem Petersdom. Dort hatten wir zufällig die Ehre den Papst Franziskus zu sehen, der gerade eine Rede gehalten hat. Anschließend sind wir über die Via della Condiliazione zur Engelsburg gelaufen. Nach der Ankunft haben wir uns ein wenig ausgeruht, bis wir weiter über die Engelsburg bis zur Piazza Navona in einer angenehmen Temperatur von ca. 25-30 Grad gelaufen sind.  Am Platz gab es kleine schöne Gassen, in denen wir vereinzelt Essen gegangen sind.

Weiter ging es nach dem Mittagessen zur berühmten spanische Treppe. Von dort aus hatte man einen super Blick auf ganz Rom. Mit diesem Ausblick ging dann auch der zweite Tag vorüber. Die ganzen Sehenswürdigkeiten wurden uns von der Klasse TK63 einzeln und ausführlich vorgestellt und gaben uns einen guten Überblick und eine kleine Erfrischung für unser Allgemeinwissen. In der Freizeit durfte jeder noch einmal den Anblick über Rom genießen, bis es dann wieder hieß: „Koffer packen“.

Tag 4, 07.06.2018: Verabschiedung und Heimreise

Direkt nach dem Frühstücken mussten wir auschecken. Die Koffer durften wir im Hotel lassen und die Klassen hatten noch ein wenig Zeit, Rom auszukundschaften. Um 16:00 Uhr haben sich alle wieder im Hotel versammelt, um pünktlich den Bus zum Flughafen zu nehmen. Nachdem der lange und schwere Flug von nicht einmal 2 Stunden vorbei war und alle wieder glücklich waren gelandet zu sein, haben wir uns nach 22:00 Uhr verabschiedet und sind nach Hause gefahren.

Unser abschließendes Fazit für die Klassenfahrt lautet, dass Rom eine sehr schöne und geschichtsträchtige Stadt ist, mit einem ganz besonderen Flair. Durch die gute Betreuung unserer Lehrer Frau Strafe und Herrn Minta, ist es möglich gewesen, viel über Rom und die Sehenswürdigkeiten mitzukriegen, eigenständig seine Zeit in der Stadt zu verbringen und natürlich seine Lehrer außerschulisch besser kennenzulernen.